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	<title>Kommentare zu: Weitere Festival- Termine</title>
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	<description>WirtzMusik.de - Offizielle Webseite von Daniel Wirtz / WirtzMusik</description>
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		<title>Von: Ralph</title>
		<link>http://www.wirtzmusik.de/content/weitere-festival-termine-2/comment-page-1/#comment-120254</link>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 11:45:14 +0000</pubDate>
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		<description>dann sehen wir uns hoffentlich bei Bochum Total ;) Weiß man schon auf welche Bühne?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>dann sehen wir uns hoffentlich bei Bochum Total <img src='http://www.wirtzmusik.de/content/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Weiß man schon auf welche Bühne?</p>
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		<title>Von: esyxugihe</title>
		<link>http://www.wirtzmusik.de/content/weitere-festival-termine-2/comment-page-1/#comment-119323</link>
		<dc:creator>esyxugihe</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 May 2010 16:21:13 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;esyxugihe...&lt;/strong&gt;

 &lt;a href=&quot;http://boqigupiz.blogspot.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Julija Tchepalova&lt;/a&gt; ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>esyxugihe&#8230;</strong></p>
<p> <a href="http://boqigupiz.blogspot.com/" rel="nofollow">Julija Tchepalova</a> &#8230;</p>
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		<title>Von: Tobias</title>
		<link>http://www.wirtzmusik.de/content/weitere-festival-termine-2/comment-page-1/#comment-118944</link>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 12:50:18 +0000</pubDate>
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		<description>hey dani 

kommst du mal in die Schweiz spielen? auch wir Schweizer würden dich gerne mal live höhren 

in unserem kleinen Lande ist gute Musik ziemlich beschränkt. ((:

lg tobi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hey dani </p>
<p>kommst du mal in die Schweiz spielen? auch wir Schweizer würden dich gerne mal live höhren </p>
<p>in unserem kleinen Lande ist gute Musik ziemlich beschränkt. ((:</p>
<p>lg tobi</p>
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		<title>Von: Luise</title>
		<link>http://www.wirtzmusik.de/content/weitere-festival-termine-2/comment-page-1/#comment-117833</link>
		<dc:creator>Luise</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 16:31:59 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, endlich. Ich bin überglücklich! Sande ist 20 min von mir entfernt und Wirtz wird kommen. Ich kann es kaum erwarten!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, endlich. Ich bin überglücklich! Sande ist 20 min von mir entfernt und Wirtz wird kommen. Ich kann es kaum erwarten!</p>
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		<title>Von: Maik</title>
		<link>http://www.wirtzmusik.de/content/weitere-festival-termine-2/comment-page-1/#comment-117773</link>
		<dc:creator>Maik</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 09:23:11 +0000</pubDate>
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		<description>Schaut mal was ich gefunden hab.......

Ne CD-Review der 11 Zeugen...geil geschrieben....



Daniel Wirtz, die melancholische Deutschrockhoffnung aus dem Ruhrgebiet,
rüstet sich mit seinem Album “11 Zeugen” zu seinem ersten Solo-Streich…

Fröhlich waren die Texte aus der Feder von Daniel Wirtz ja noch nie. Insbesondere der Song “Weatherman”, der Sub7even und somit auch dem Bandleader Daniel Wirtz weit über die Grenzen Deutschlands hinaus enormen Bekanntheitsgrad verschaffte, hatte etwas derart hoffnungsloses, aber auch etwas derart natürliches, dass es einen gnadenlos in den Sessel drückte.

Viel geändert hat Daniel an dieser grauen Stimmung seiner Musik auch auf seinem Soloalbum “11 Zeugen” nicht.

“Ohne Dunkel gäbs kein Licht…”
konstatiert der sympathische Ruhrpottrocker in seiner Single “Ne Weile Her”, philosophischer Inhalt, der trotz, oder gerade wegen treibender Drums, ekstatischen Gitarren und dazwischengrätschenden Kraftausdrücken nie an Glaubwürdigkeit verliert, nie in den Kitsch abrutscht und nie als bloße Attitude rüberkommt.
Kurzum: “Ne Weile her…”, dass ein Song derart begeistert hat.

Die “11 Zeugen” präsentieren sich mit einem geschlossenen Konzept. Zu diesem gehören neben dezenten, von Akustikgitarren getragenen Slow-Motion-Epen, in denen Wirtz beispielsweise “keine Angst vor Tränen” beweist, auch kraftvolle und rebellische Rocksongs. Durch die Musik, die sich immer eine undramatische Resignation bewahrt, driftet Wirtz nie ins Pathos ab. Stattdessen lauscht man hier Klängen, die man wohl am besten allein bei einem Glas Rotwein konsumiert, während man sich Gedanken darüber macht, wie das eigene Leben in 10 oder 20 Jahren aussehen könnte, wenn der Zauber der Jugend verflogen ist, eine Musik, die der Körper, die der Geist miterlebt – eine Musik auf Rezept mit höchstem Therapiefaktor.

Verlust ist das Stichwort, das sich durch das gesamte Album zieht.

“Heute weiß ich, es gibt den Moment, in dem das Leben an ‘nem Faden hängt…” eine eindeutige Message mit Gänsehautfaktor für jeden musikalischen “Melancholie-Junkie”, für den “11 Zeugen” eines der Alben des Jahres sein könnte, eine Message, die beweist, dass selbstbewusster Deutschrock existiert und dass diese Musik weitaus mehr zu bieten hat, als irgendwelche dem Klischee entsprechende Revolverhelden oder Silbermonde dieser Nation!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schaut mal was ich gefunden hab&#8230;&#8230;.</p>
<p>Ne CD-Review der 11 Zeugen&#8230;geil geschrieben&#8230;.</p>
<p>Daniel Wirtz, die melancholische Deutschrockhoffnung aus dem Ruhrgebiet,<br />
rüstet sich mit seinem Album “11 Zeugen” zu seinem ersten Solo-Streich…</p>
<p>Fröhlich waren die Texte aus der Feder von Daniel Wirtz ja noch nie. Insbesondere der Song “Weatherman”, der Sub7even und somit auch dem Bandleader Daniel Wirtz weit über die Grenzen Deutschlands hinaus enormen Bekanntheitsgrad verschaffte, hatte etwas derart hoffnungsloses, aber auch etwas derart natürliches, dass es einen gnadenlos in den Sessel drückte.</p>
<p>Viel geändert hat Daniel an dieser grauen Stimmung seiner Musik auch auf seinem Soloalbum “11 Zeugen” nicht.</p>
<p>“Ohne Dunkel gäbs kein Licht…”<br />
konstatiert der sympathische Ruhrpottrocker in seiner Single “Ne Weile Her”, philosophischer Inhalt, der trotz, oder gerade wegen treibender Drums, ekstatischen Gitarren und dazwischengrätschenden Kraftausdrücken nie an Glaubwürdigkeit verliert, nie in den Kitsch abrutscht und nie als bloße Attitude rüberkommt.<br />
Kurzum: “Ne Weile her…”, dass ein Song derart begeistert hat.</p>
<p>Die “11 Zeugen” präsentieren sich mit einem geschlossenen Konzept. Zu diesem gehören neben dezenten, von Akustikgitarren getragenen Slow-Motion-Epen, in denen Wirtz beispielsweise “keine Angst vor Tränen” beweist, auch kraftvolle und rebellische Rocksongs. Durch die Musik, die sich immer eine undramatische Resignation bewahrt, driftet Wirtz nie ins Pathos ab. Stattdessen lauscht man hier Klängen, die man wohl am besten allein bei einem Glas Rotwein konsumiert, während man sich Gedanken darüber macht, wie das eigene Leben in 10 oder 20 Jahren aussehen könnte, wenn der Zauber der Jugend verflogen ist, eine Musik, die der Körper, die der Geist miterlebt – eine Musik auf Rezept mit höchstem Therapiefaktor.</p>
<p>Verlust ist das Stichwort, das sich durch das gesamte Album zieht.</p>
<p>“Heute weiß ich, es gibt den Moment, in dem das Leben an ‘nem Faden hängt…” eine eindeutige Message mit Gänsehautfaktor für jeden musikalischen “Melancholie-Junkie”, für den “11 Zeugen” eines der Alben des Jahres sein könnte, eine Message, die beweist, dass selbstbewusster Deutschrock existiert und dass diese Musik weitaus mehr zu bieten hat, als irgendwelche dem Klischee entsprechende Revolverhelden oder Silbermonde dieser Nation!</p>
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