01.11.2011 – Hannover

03. November 2011

So … für mich geht es heute nach der Abstinenz mit der Bahn nach Hannover. Als ich ankam, stand bereits die gesamte Backline und der SoundCheck war in vollem Gange. Die Location ist bereits bekannt, Wirtz spielte bereits auf der letzten Tour im Musikzentrum, damals war es “so gut wie ausverkauft” – nun ist es komplett ausverkauft und auf Grund einiger Gäste wird es definitiv proppevoll, dürfte sich aber über die zweite Ebene gut verteilen. Der Einlass begann pünktlich um 19 Uhr, auf der gesamten Tour gab es m.E. nach bisher keine Verzögerungen (eher vorgezogene Zeiten auf Grund des Curfews und nachfolgender Veranstaltungen in den Locations), die Besucher mussten durch einen schmalen Durchgang, in dem sich auch noch der Merchandise platzierte. Begehrt sind wie zuvor auch diesmal wieder die Button- Sets, mit zum aktuellem Album passenden Motiven. Vayden spielten ihr Set herunter und bekamen dafür fleissig Applaus. Auch wenn es nicht Jedermanns & -fraus Musik ist wie man so hört, sind die meisten sehr angetan von den jungen Herren aus L.A.. Einige Besucher nutzen auch die Gelegenheit die Jungs nach ihrem Auftritt im Publikum oder am Merchstand aufzusuchen, mit ihnen zu quatschen oder Fotos zu machen. Von Ihrer Seite kann man auf jeden Fall sagen, dass Sie sehr froh und stolz darauf sind mit Wirtz unterwegs zu sein, sich über das Feedback der Wirtz-Fans freuen und auf jeden Fall eine Menge Spaß auf der Tour überhaupt haben.
Zum Wirtz- Programm selbst: An der Setlist gab es wohl noch 1-2 Anpassungen an der Reihenfolge, ansonsten alles beim alten. Die Jungs haben ihr Handwerk drauf und spielen soweit rund, kleine Pausen zwischen den Songs werden charmant überbrückt, entweder vom Künstler himself oder den Fans – die “Daniel-Wirtz”-Chöre haben sich scheinbar herumgesprochen. Und siehe da… eine erste Wirtz- Fahne aus der limitierten Akustik-Voodoo-Box wurde geschwenkt, schön zu sehen. Ansonsten sind soweit ich es mitbekommen habe auf der Tour erstmals zwei Mädels “umgekippt” und mussten mit Wasser und von Sanitätern versorgt werden. Es war aber auch wirklich heiss in der Halle. Dagegen sind die (zu) warmen Herbsttage nun vorbei, draußen wird es spürbar kühler. Trotzdem hält dies nicht einige Fans ab, vor der Halle noch auf Daniel zu warten. Leider kann diesem Wunsch nicht (immer) nachgekommen werden, da er sich auch “schonen” muss (gesundheitlich nach dem Schwitzen auf der Bühne raus in die Kälte kommt nicht so gut und stimmlich muss er auch für den Rest der Tour noch durchhalten, immerhin spielt der Gute knappe 2 Stunden täglich) – vielen Dank für’s Verständnis!
Zur Entschuldigung gibt es mal ein paar bebilderte Eindrücke, wie “spannend” ein Backstage-Bereich ist – Speis & Trank, chillen und Internet (wichtig!)… :) that’s all.
Next Stop: Bremen.

31.10.2011 – Leipzig

02. November 2011

In Leipzig war ich selbst aus “privaten Gründen” nicht dabei. Aus Erfahrung kann ich jedoch sagen, dass es immer einen hohen Anspruch an die Organisation, auch körperlich, auf Grund der langen auf-und-ab-Ladewege gibt. Wirklich anstrengend im Gegensatz zu anderen Locations, aber die Aura macht es immer wett.
Aus Erzählung der Band: Die ausverkaufte “Röhre” in Leipzigs Untergrund wird schnell heiss wie ein Backofen, Band und Fans schwitzen gemeinsam im Tunnel. Daniel setzt mal wieder zum StageDive an, die Leute feierten ihn und die Songs ausgiebig ab. Ein etwas kleinerer aber feiner Gig.
Weiter geht es wieder in den Westen, bzw. Mitte des Landes, auf nach Hannover.

29.10.2011 – München

02. November 2011

Kurzer Weg, keine 150km von Nürnberg nach München. Das Wetter hält sich wacker, frisch wie normal zur Jahreszeit, aber fleissig Sonnenschein. Beim Backstage mit dem zweiten Teil der Reisegruppe angekommen sieht man schon, dass wir(tz) hier heute nicht alleine spielen. Nebenan ist noch Jennifer Rostock, im kleinen Club noch eine Band. Der Tag verläuft wie gewohnt. Viele meinen sicher, dass es “spannend” auf Tour ist, aber in Wirklichkeit ist es eher “daily routine”. Ausladen, Aufbauen, kleine Erledigungen, Soundcheck, warten / die Zeit vertreiben (Lesen, Internet, spazieren gehen, einfach nur entspannen da hat jeder so seine Vorlieben). Pünktlich öffnet der Einlass, die letzten 16 Tickets an der Abendkasse sind im ‘nu weg und die Backstage Halle gut gefüllt. Vayden werden sehr gut angenommen und es wird fleissig Applaus gezollt. Was auf den Konzerten auffällt, ist das “gemischte” Publikum, Männlein und Weiblein, Jung und “Alt”, eine wirklich gesunde Mischung. Kommentiert wurde die gute Stimmung auch mit “schön das ihr hier seit, die Kinder habt ihr bei Jennifer Rostock nebenan abgegeben”. Bei Wirtz ging die Menge heute richtig ab, eine mega- Stimmung, welche Nürnberg nochmals getoppt hat und die Band anfeuerte. Neben “Daniel Wirtz”- und “Oh wie ist das schön…”- Chören, wurde fleissig getanzt, geklatscht und einfach nur ausgelassen gefeiert. Die Zuschauer bekamen dafür auch noch nach “Heute weiss ich”, dem letzten Song der Setlist noch “Der Sog” auf die Mütze. Der Song war eigentlich rausgefallen, da er die Gesangsstimme zu stark beansprucht, welche sich ja am folgenden DayOff erholen kann.

Nightliner-Parkplatz Backstage:

Sender in Warteposition:

Vayden am Merch von der Backstage-Brücke:

28.10.2011 – Nürnberg

02. November 2011

Wie bereits berichtet ging es für meine Person dann aus dem Ruhrgebiet auf die Bahn gen Süden um an der Reisegruppe Wirtz & Vayden wieder anzuknüpfen. Auf Grund einer Vollsperrung der Autobahn und unzähliger Baustellen und sonstiger Schnarchfahrer, auch die Bezeichnung “Frankenschnellweg” im Stadtgebiet ist wohl ironisch gemeint. Daniel war auf einen Sprung zu Gast beim Radiosender StarFM, welche am Konzerttag einen “Tag der offenen Tür” hatten. Bei meiner Ankunft wurde es leicht stressig, da für den “Hirsch” ein sowieso schon knapperes Zeitfenster zur Verfügung stand, da der Club im Anschluß an das Konzert noch eine Disco-Veranstaltung hatte. Also schnell ausgeladen, die Crew war noch mit der Bühnenbeleuchtet beschäftigt und dann gab es auch “Fast Food” – schnell das Catering “reinschaufeln”, da der besagte Bereich danach “öffentlich” war. Schnell füllte sich der mit der Abendkasse auch ausverkaufte “Hirsch” und die Temperatur stieg bereits zur Vayden- Show. Der Change-Over ging eingespielt fix vorrüber. Daniel packte den Hirsch direkt beim Geweih und zog die Leute durch das weitestgehend bekannte Set. Kommentar seinerseits von der Bühne: Die Menge hat bis dato am besten mitgesungen, ein berechtigtes Lob. Auch das Mitklatschen und Abgehen der Leute versetzte den Laden in eine super Atmosphäre. Auch Daniels Partner & Produzent ist mit der gesamten Produktion soweit zufrieden und freut sich, dass die neuen Songs und das gesamte Set auch live “funktioniert”. Nach dem Konzert leerte sich der Laden recht schnell, da die Leute definitiv Frischluftbedarf hatten, aber auch die Veranstaltung im Nachgang drängelte – Elektronikmusik, nicht unser Fall, also auf und davon. Nächster Halt: München.

27.10.2011 – Zürich

02. November 2011

Nach einem entspannten DayOff, welcher in Würzburg verbracht wurde, ging es auf in die Schweiz. Da die Abwicklung an der Grenze mit dem Nightliner und der gesamten Backline schon aufwendig genug ist, wurde darauf verzichtet, Merchandise in die Schweiz zu importieren. Für mich ging es also mit dem gesamten Stuff in die Heimat, um dann anschließend in Nürnberg wieder dazu zu stoßen.
Daher kann ich zum Zürich- Gig nicht wirklich etwas berichtet, poste hier aber mal die (zu diesem Zeitpunkt aktuelle, ändert sich ggf. in der Songfolge) Setlist, welche sich aber ab und an noch ändert:

Akustik Voodoo
L.M.A.A.
Kamikaze
Banalität der Dinge
Strom der Zeit
Hol mich heim
Gebrannte Kinder
Meinen Namen
Frei
Hier
Goldenes Kind
Der Sog
Der lange Weg
Sag es
Keine Angst
Nade Brahma
Ne Weile Her
Du verschwendest meine Zeit
Wo ich steh
Weisse Stellen
Medley
Overkill
Scherben
Mon Amour
Heute weiss ich

25.10.2011 – Würzburg

29. Oktober 2011

So, dann nun mal mit leichter Verspätung weiter im Text! Es ging auf nach Würzburg, in die Posthalle. Eine, wie der Name schon sagt, ausrangierte Halle der Deutschen Post, in der wohl einmal Pakete umgeschlagen wurden. Die Halle in der die Bühne steht gleicht einem Hangar und wird mit Stoff abgetrennt. Sonst finden dort “etwas größere” Konzerte, sicher auch flexibel abgetrennt, oder eine 2000qm Beachparty statt. Heute ist alles etwas kleiner, ca. 200+ Besucher, ein kleiner angenehmer Rahmen, aber “ganz o.k.” für eine bisher nicht bespielte Stadt. Der Backstage- Bereich ist in alten Büroräumen des Komplexes untergebracht, etwas “kalt”, aber man kümmert sich gut um uns.
Vayden werden wie immer bisher gut angenommen, die Jungs tauen weiter auf und gehen auf Tuchfühlung mit dem Publikum, in dem Sie zwischen den Songs einige Kommentare loslassen oder auch einmal 1-2 deutsche Worte über die Lippen bringen. Nach der gewohnten halben Stunde sind die Jungs mit ihrem Set durch.
Bei Wirtz zeigt sich das gewohnte Bild: Sobald das Akustik Voodoo Intro ertönt und die ersten Gitarrenklänge durch die Anlage schallen freuen sich die Besucher, dass die Last des Wartens von Ihnen abfällt und es endlich losgeht. An der Setlist wurde noch ein wenig umgestellt, aus “gesangstechnischen Gründen”, die Songs bleiben die selben, nur in einer anderen Reihenfolge.
Was man in den letzten Tagen vermehrt online als Feedback liest, und was ich gern aufnehme und hier auch so wiedergebe, ist die Bodenständigkeit und Authentizität die Daniel (& Band sowieso Vayden) ausstrahlen, rüberbringen und leben. Das zeigt sich nicht zuletzt durch das Herabsteigen von der Bühne zu seiner Anhängerschaft in den Saal oder das Frage-und-Antwort-Stehen sowie gemeinsame Fotos nach dem Konzert. Alles in allem ein gelungener Abend… so kann es weitergehen.
Meine Wenigkeit ist in Zürich nicht dabei, da es mit der Abwicklung des gesammten Merchandise am Zoll “etwas aufwendiger” wäre. Bericht folgt dann im Nachgang von dem was ich so in Erfahrung bringen kann. Für das Gruppenfoto mit den Besuchern ist aber auf jeden Fall gesorgt.

Daniel singt im und mit dem Publikum…

Keile und Chris halten auf der Bühne die Stellung…

24.10.2011 – Stuttgart

25. Oktober 2011

Nach einem erholsamen DayOff, welcher bereits in Stuttgart verbracht wurde, ging es dann mit einer kurzen Anreise etappenweise vom Hotel zum LKA Longhorn. Zuerst werden Backliner und Techniker hinchauffiert, um mit dem Aufbau zu beginnen, gefolgt von der Band, welche dann beim Eintreffen meist eine bereits bestückte Bühne vorfinden und zeitnah mit dem Soundcheck loslegen kann.
Empfangen wird man zudem von einem leckeren Catering (sorry für den vergessenen Gästebucheintrag diesbezüglich liebes LKA, es war sehr lecker!).

Ein Nachtrag noch zum Merchandise: Es gibt noch ein paar Akustik Voodoo Boxen, aus der Reserve (falls Herr Wirtz sich bei signieren mal verschrieben hätte oder eine Box kaputt gegangen wäre), welche auf Grund fehlender Beigaben (Fahne) nun anders bestückt (Box, AV CD, Freier Fall / StageDiver-Shirt in Wunschgröße sofern verfügbar, Schweissband, Schlüsselband und Feuerzeug) sind und auf der Tour abverkauft werden – wer also bei der VÖ leer ausgegangen ist kann hier zuschlagen.

Vayden werden lockerer und nehmen Kontakt mit Publikum auf – was positive Resonanz findet. Und wenn man nach der Show mit den Jungs talkt, dann fanden sie es “great” und “amazing”. Also: Weiter so liebe Konzertbesucher! Die Jungs spielen sich wirklich den Arsch ab.

Sobald das Intro und die ersten Gitarrenklänge von Akustik Voodoo laufen ist die Hütte bereits wieder aus dem Häuschen – gefolgt von weiteren Abgehnummern wird dem Publikum direkt ein Kaltstart abverlangt, aber Daniel packt sie sich und bringt sie schnell von auf 100.
Auch der Rest der Band hat sichtlich Spass – “Keile”, der sportlich über die Bühne jumped um dann am Stage-Rand immer wieder steil zu gehen, Christian, der keinen Break auslässt um zum Sprung anzusetzen, oder “Fifa”, der ordentlich aus seiner Schiessbude durch die Halle ballert. Aber auch die Balladen (Hol mich heim, Hier, Keine Angst, Nada Brahma, Weisse Stellen, Overkill) werden sehr gut angenommen und lautstark mitgesungen. Pärchen liegen sich in den Armen, äußerlich harte Typen wirken plötzlich weich, die Leute starren förmlich nach vorn oder es wird entweder mitgesungen oder andächtig inne gegangen. Insbesondere “Overkill”, welches bei der letzten Tour seitens der Fans oft lautstark eingefordert wurde, erfreut die Besucher sehr.
Das Stuttgarter Publikum wirkt etwas verhalten – kommt einem das nur so vor oder bestätigt sich eine Theorie bezüglich eines Abgehfaktors im Nord-Süd-Gefälle – beweist uns das Gegenteil! Würzburg z.B. hat als nächstes die Chance dazu.
Das Medley (bestehend aus Wieder mal ne N8, Anderer Stern, Erster Stein, Lass mich los) wird lautstark von den Fans mitgesungen, teils übergibt Daniel komplette Parts an das Publikum, welches die Einladung gern annimmt.
Nach den lautstark geforderten Zugaben ist das Set nach ca. 2 Stunden durch, es beginnt ein Run zum Merch, gefolgt von einem recht schnellen Curfew. Und passend zum “Laden” beginnt es dann noch leicht zu regnen, c’est la vie. Zudem werden die Nächte kälter, was man teils auch gar im Nightliner zu spüren bekommt. Naja, die Reise zur nächsten Tourstation ist recht kurz: Stuttgart – Würzburg ca. 150km, auf geht’s!

Paul (FOH) beim SoundCheck über die Schulter geschaut

“Keile” beim Soundcheck

Text & Bilder: Jens Braida

22.10.2011 – Kaiserslautern

24. Oktober 2011

Nach dem Tourauftakt in Jena ging es weiter nach Kaiserslautern. “Lautre”, einem Ort, bzw. Region, die von Wirtz noch nicht bespielt wurde – außer beim unweit entfernten Rocco del Schlakko Festival 2011. Und da scheint Wirtz sich einige Leute abgeholt zu haben: pünktlich zu Doors füllte sich das Foyer der alten schönen Industriehalle bereits gut. Im Foyer war auch der Merchstand aufgebaut, womit wir beim beim Thema wären. Wie angekündigt hier ein Überblick über die (neuen) Sachen:
- Tourshirt: Vorderseite Akustik Voodoo Schriftzug, Rückseite die Tourdaten im leichten used- Style (T-Shirt S- XXL)
- “Kamikaze”- Shirt mit Frontdruck des Booklet- Motivs (T-Shirt S-XL, Girly M&L)
- “Goldenes Kind”- Shirt mit Frontdruck des Booklet- Motivs (T-Shirt S-XL, Girly M&L)
- Windbreaker / Regenjacke mit Wirtz / Akustik- Voodoo- Stick
- Wollmütze mit Wirtz- Schriftzug (Beanie)
- Benzin- Feuerzeug mit Wirtz- Gravur
- Wirtz- Schlüsselband
- Wirtz / Akustik Voodoo Schweissband
- Akustik Voodoo Poster
- 5er- Button- Set

Zum Gig selbst: Vayden lieferten erneut eine solide Show ab und wärmten den Laden in ihren 30 Min. Showtime gut auf. Wer mal reinhören will sollte deren MySpace- Seite checken oder beim Konzert auch Vayden durch einen CD-Kauf, welchen man nicht bereuen wird, supporten. Und Wirtz? Hier und da gab es nach der Premiere noch ein paar kleine Anpassungen, grundlegend bleibt die Setlist, die im Netz ja bereits die Runde macht, soweit aber bestehen.
Als das Licht ausging gab es bereits Gejubel, als Daniel und Band die Bühne betraten und die Töne des Akustik- Voodoo Intros erklungen sprang der heraufbeschworene Geist direkt über – und damit nicht direkt auf die Bremse getreten wird, folgen LMAA und Kamikaze. Daniel selbst ist auch heute schnell auf “Betriebstemperatur” und legt sich ordentlich ins Zeug den Laden zu rocken, was mit “Daniel Wirtz”- Sprechchören gezollt wird. Zu “Frei” gab es, was für Wirtz- Konzerte bisher selten war, einen Stage-Dive des Künstlers.
Die Menge ging bis zum Ende ordentlich mit, ein grandioser Abend, der auf jeden Fall den morgen DayOff nötig macht, damit die Truppe auch wieder voll aufgeladen für Stuttgart am Start ist.
Das Bühnenfoto mit Band & Fans auf der Wirtz-FB-Seite erfreut sich großer Beliebtheit – auf Grund des großen Zuspruchs musste bereits ein zweites und drittes Foto von KL hochgeladen werden, da sie “voll verlinkt” sind.

Ankündigung…

Das Kammgarn von außen:

Der Merch-Stand im Kammgarn:

Vayden beim SoundCheck:

Wirtz in der Farbe der Hoffnung…

Text & Fotos: Jens Braida

21.10.2011 – Jena

22. Oktober 2011

Donnerstag, 21. Oktoboer 2011 – Aufbruch zur Akustik Voodoo- Tour 2011 in Frankfurt / Main. Am Abend vorher noch einmal schnell die Generalprobe im Studio, überlegen ob an alles gedacht wurde und zeitig ins Bett – denn, ganz “un-rock’n'rollig” geht es bereits um 8 Uhr in der früh los. Der Nightliner mit den schlafenden Vayden wartet bereits auf die Wirtz- Truppe. Backline und Crew relativ fix eingeladen und ab geht es durch den dichten Frühnebel auf die Bahn gen “Osten”.
Ausladen, Aufbau, Soundcheck, alles reibungslos und dann… warten – darauf das es endlich los geht.
Als die Türen dann geöffnet wurden, stürmten direkt einige bekannte Gesichter in die Halle und besetzten die erste Reihe. Ein Großteil wanderte auf den Merchandise-Stand zu und begutachtete die neuen Artikel, dazu morgen mehr und ein Foto aus Kaiserslautern, worauf die Sachen dann auch zu sehen sein werden. Ein grober Überblick: das obligatorische Tour- Shirt sowie zwei Motiv-Shirts mit Grafiken aus dem Album sowie einige “Gimmicks”. Wie gesagt, Details morgen.
Vayden betreten pünktlich um die Bühne und geben sofort volle Power. Das Publikum nimmt die Band gut an und applaudiert fleissig. Begeistern können Vayden neben den eigenen Songs auch noch mit einem gutem Tool-Cover. Nach einer guten halben Stunde dann der Change- Over, welcher flüssig “über die Bühne” geht.
Als die ersten Töne des Akustik- Voodoo Intros aus der Anlage erklingen geht die Menge bereits ab. Zum “goldenen Kind” gab es noch ein nachträgliches “Happy Birthday” für Daniel. Ansonsten möchte ich an dieser Stelle noch nicht zuviel vom Programm verraten um den Besuchern der kommenden Gigs der Tour nicht die Spannung zu nehmen. Es sei auf jeden Fall gesagt, dass das Song-Voting wohl bei der Setliist-Gestaltung Beachtung gefunden hat. Und wer sich die Vorfreude verderben will, findet sicher im Forum o.ä. schon eine Setlist.
Im großen und ganzen ein angenehmer Tour- Auftakt. Wer dabei war kann sich gern auf dem Bühnenfoto von Jena auf Facebook verlinken.
Das war es dann nun erst einmal für das erste … es geht weiter nach Kaiserslautern.

Text & Fotos: Jens Braida

Morgens 8 Uhr in Frankfurt/Main – Tourstart!

Merch-Vorbereitungen: