So … für mich geht es heute nach der Abstinenz mit der Bahn nach Hannover. Als ich ankam, stand bereits die gesamte Backline und der SoundCheck war in vollem Gange. Die Location ist bereits bekannt, Wirtz spielte bereits auf der letzten Tour im Musikzentrum, damals war es “so gut wie ausverkauft” – nun ist es komplett ausverkauft und auf Grund einiger Gäste wird es definitiv proppevoll, dürfte sich aber über die zweite Ebene gut verteilen. Der Einlass begann pünktlich um 19 Uhr, auf der gesamten Tour gab es m.E. nach bisher keine Verzögerungen (eher vorgezogene Zeiten auf Grund des Curfews und nachfolgender Veranstaltungen in den Locations), die Besucher mussten durch einen schmalen Durchgang, in dem sich auch noch der Merchandise platzierte. Begehrt sind wie zuvor auch diesmal wieder die Button- Sets, mit zum aktuellem Album passenden Motiven. Vayden spielten ihr Set herunter und bekamen dafür fleissig Applaus. Auch wenn es nicht Jedermanns & -fraus Musik ist wie man so hört, sind die meisten sehr angetan von den jungen Herren aus L.A.. Einige Besucher nutzen auch die Gelegenheit die Jungs nach ihrem Auftritt im Publikum oder am Merchstand aufzusuchen, mit ihnen zu quatschen oder Fotos zu machen. Von Ihrer Seite kann man auf jeden Fall sagen, dass Sie sehr froh und stolz darauf sind mit Wirtz unterwegs zu sein, sich über das Feedback der Wirtz-Fans freuen und auf jeden Fall eine Menge Spaß auf der Tour überhaupt haben.
Zum Wirtz- Programm selbst: An der Setlist gab es wohl noch 1-2 Anpassungen an der Reihenfolge, ansonsten alles beim alten. Die Jungs haben ihr Handwerk drauf und spielen soweit rund, kleine Pausen zwischen den Songs werden charmant überbrückt, entweder vom Künstler himself oder den Fans – die “Daniel-Wirtz”-Chöre haben sich scheinbar herumgesprochen. Und siehe da… eine erste Wirtz- Fahne aus der limitierten Akustik-Voodoo-Box wurde geschwenkt, schön zu sehen. Ansonsten sind soweit ich es mitbekommen habe auf der Tour erstmals zwei Mädels “umgekippt” und mussten mit Wasser und von Sanitätern versorgt werden. Es war aber auch wirklich heiss in der Halle. Dagegen sind die (zu) warmen Herbsttage nun vorbei, draußen wird es spürbar kühler. Trotzdem hält dies nicht einige Fans ab, vor der Halle noch auf Daniel zu warten. Leider kann diesem Wunsch nicht (immer) nachgekommen werden, da er sich auch “schonen” muss (gesundheitlich nach dem Schwitzen auf der Bühne raus in die Kälte kommt nicht so gut und stimmlich muss er auch für den Rest der Tour noch durchhalten, immerhin spielt der Gute knappe 2 Stunden täglich) – vielen Dank für’s Verständnis!
Zur Entschuldigung gibt es mal ein paar bebilderte Eindrücke, wie “spannend” ein Backstage-Bereich ist – Speis & Trank, chillen und Internet (wichtig!)…
that’s all.
Next Stop: Bremen.










